Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier spricht auf der 58. Historisch-Taktischen Tagung der Marine am 10. Januar 2018 in Linstow:
"Auf dem Weg zu Ihnen nach Linstow habe ich mich in diesem respektablen Standardwerk der deutschen Literatur erkundigt – in der Seeschiffahrtsstraßen-Ordnung. Unter Paragraph 6, im Absatz 2, steht dort – die meisten hier im Saal wissen, wovon ich spreche – folgendes zum Thema „Leuchten“: Laternen, Leuchten und Schweinwerfer dürfen nur so gebraucht werden, dass sie nicht blenden – und so weiter.

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Schutz und Sicherheit - Hans Jürgen Witthöft schreibt über die Organisation des deutschen Lotsenwesens, ihre Herkunft und die Sorge um ausreichend Nachwuchs. Das deutsche Lotswesen trägt zum Schutz und zur Sicherheit der deutschen Wasserstraßen bei. Seine Einrichtung und Unterhaltung gehören zu den Aufgaben des Bundes. Die Seelotsen nehmen somit im Interesse der Sicherheit des Schiffsverkehrs und des Schutzes der Meeresumwelt eine öffentliche Aufgabe wahr – so die offizielle Definition.

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„Zukunftsperspektive Schifffahrtsstandort Deutschland” war das Thema des 22. Nautischen Parlamentarischen Abend des Deutschen Nautischen Verein von 1868 e.V.
Mit drei Abgeordneten des am 24. September 2017 gewählten Bundestages veranstaltete der Deutsche Nautische Verein (DNV) am 8. November 2017 im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) in Berlin seinen 22. Nautischen Parlamentarischen Abend. Die Erwartungen der maritimen Wirtschaft trafen auf die Vorstellungen der Abgeordneten zur Zukunftsperspektive für den Schifffahrtsstandort Deutschland.

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Virtuelle Realität - der Simulator

Ob für die Brücke oder die Maschine, Simulatortraining wird zunehmend wichtiger. Die Herausforderungen für die Simulationsentwickler sind vielfältig, die Chancen für die Schifffahrt der Zukunft aber auch. Mit detailreichen Darstellungen und realistischen Oberflächen beeindrucken viele maritime Simulatoren. Heute spielt das Thema »Sicht« beim Verkauf von Simulatoren eine große Rolle, der Überwasserbereich soll gut aussehen. Aus der Welt der Computerspiele ist man verwöhnt, was virtuelle Darstellung angeht.

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Bedarf für nautisch-technische Ausbildung

Die Diskussion um die Zukunftsfähigkeit des maritimen Standorts Deutschland dreht sich immer auch um die nautisch-technische Ausbildung. Weil der Bedarf nach wie vor da ist, traditionelle Strukturen sich aber auflösen, werden wieder Ausbildungskooperationen angedacht. In der Industrie gibt es durchaus Interesse dafür. Studien aus der jüngeren Vergangenheit belegen: es gibt noch immer großen Bedarf an nautisch-technischem Personal.

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Der ZDS Monitor informiert am 10.01.18: Das Förderprogramm Innovative Hafentechnologien (IHATEC) wird stark nachgefragt. Der Nachfolger des ISETEC II-Programmes hat kürzlich seinen zweiten Förderaufruf abgeschlossen. Eingegangen sind beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) insgesamt 45 Projektskizzen von 170 beteiligten Unternehmen und Forschungseinrichtungen, mit einem beantragten Fördervolumen von 53,1 Millionen Euro, mit dem Gesamtinvestitionen von 77,8 Millionen Euro generiert werden würden.

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Das Bundesverwaltungsgericht hat am 19.12.2017 die letzten vier Klagen gegen die Fahrrinnenanpassung der Elbe abgewiesen.
Die Einwände von Anwohnern aus Hamburg seien nicht begründet gewesen, urteilte der 7. Senat des Gerichts in Leipzig. Die Planungen litten nicht an Mängeln zu Lasten der Kläger: Weder gefährde die Vertiefung der Elbe die Standsicherheit des Elbhangs, noch seien die Lärmprognosen zu beanstanden.

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"Man stelle sich vor, einer der beliebtesten deutschen Alltagsphilosophen, Lothar Matthäus, sollte hier für die HANSA die gescheiterten Jamaika-Sondierungen in Berlin kommentieren – einfach weil es so schön passt", schreibt Michael Meyer, verantwortlicher Redakteur im HANSA International Maritime Journal12-2017. "Sein (Matthäus`) schon berühmtes »Wäre, wäre, Fahrradkette« wäre duchaus ein Treffer. Wären die potentiellen Koalitionspartner sachlicher vorgegangen und wären mehr alte (Personal-)Zöpfe abgeschnitten worden, und wäre es schlussendlich zu einer Einigung gekommen, wäre für die maritime Branche einiges drin gewesen. Vor allem die vordergründig schwierige Paarung Gelb-Grün kann man sich nämlich als durchaus brauchbar vorstellen.

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Verkehrsinfrastruktur: Planungs- und Umweltrecht reformieren / Wettbewerb: Benachteiligung bei der Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer beseitigen / Umweltschutz: EEG-Umlage für Landstrom abschaffen
Hamburg – Trotz insgesamt guter wirtschaftlicher Aussichten fordert die deutsche Hafenwirtschaft Bund und Länder auf, mehr für den Standort zu tun.

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MHF-Unterstützer

Deutsches Maritimes Institut

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www.deutsches-maritimes-institut.de

(107216)
Verband Deutscher Reeder

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(106086)
Verband für Schiffbau und Meerestechnik

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www.vsm.de

(99720)
Bundesverband der Deutschen Industrie

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(104352)
Deutscher BundeswehrVerband

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www.dbwv.de

(73744)
Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

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www.dgap.org

(65843)
Deutsche Marine

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(65789)
Gesellschaft für Maritime Technik e.V.

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www.maritime-technik.de

(65028)
IHK Schleswig-Holstein

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www.ihk-schleswig-holstein.de

(66123)
Schiff & Hafen

Schiff & Hafen aus dem dmmv

www.dvvmedia.com

(65274)
MarineForum

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www.marineforum.info

(64948)
IHK Nord

IHK Nord Logo

www.ihk-nord.de

(51933)
Zentralverband Deutscher Schiffsmakler (ZVDS)

Zentralverband Deutscher Schiffsmakler e.V. (ZVDS) im Themenbeirat vom Maritimen Hauptstadt Forum

www.zvds.de

(42386)

Nächste Termine

13 Jun
Ausstellung: EUROPA UND DAS MEER
13. Juni 2018 - 06. Januar 2019

Eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums in Zusammenarbeit mit dem Jean Monnet Lehrstuhl für Europäische Geschichte der Universität zu Köln.

Ort:

DEUTSCHES HISTORISCHES MUSEUM
Ausstellungshalle Exhibition Hall
Unter den Linden 2
10117 Berlin

Detaillierte Infos finden Sie im Flyer.

Hier lesen Sie einen Bericht zur Ausstellung.

13 Dez

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie organisiert der Projektträger Jülich die maritime Statustagung.
Sie findet in diesem Jahr am Donnerstag, den 13. Dezember 2018 in Berlin statt.
Auf dem Programm stehen interessante Forschungsergebnisse aus dem breiten Themenspektrum des Maritimen Forschungsprogramms.
Als neues Element der Statustagung ist eine Podiumsdiskussion zu einem der vier neuen Technologiequerschnitte vorgesehen.
Nutzen Sie die Statustagung als Plattform, um sich branchenübergreifend über aktuelle Forschungsergebnisse und geplante Aktivitäten auszutauschen.
Weitere Informationen zum Tagungsprogramm folgen mit der offiziellen Einladung. 
Tagungshotel:
Steigenberger Hotel am Kanzleramt
Ella-Trebe-Straße 5
10557 Berlin
Tel.: 030 – 740 743 990
Fax: 030 – 740 743 816
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Wenn Sie bereits im Vorfeld ein Zimmer im Tagungshotel reservieren möchten, können Sie dies ab sofort bis zum 31.10.2018 unter dem Stichwort „Statustagung Maritime Technologien“ im Abrufkontingent für 159 € inkl. Frühstück tun. Im Umfeld des Tagungshotels finden Sie noch weitere, auch günstigere Hotels.

25 Jun
Day of the Seafarer
25. Juni 2019

Happy "Day of the Seafarer"! Mast und Schotbruch allen, die heute auf See sind!