News
Typographie
  • Smaller Small Medium Big Bigger
  • Default Helvetica Segoe Georgia Times

Für die deutschen Fährhäfen im Ostseeraum erweisen sich weiterhin Skandinavien und Finnland als Wachstumsgaranten, Russland bleibt ein Sorgenkind. Keine Klarheit gibt es bislang bei technischen Zukunftsfragen.
HANSA International Maritime Journal – 155. Jahrgang – 2018 – Nr. 10: Besonders gut entwickelt haben sich für Rostock zuletzt die Routen nachGedser und Trelleborg. Zum einen, weil für den Dänemark-Verkehr neue Fährschiffe mit einer größeren Kapazität zum Einsatz gekommen sind und damit die steigende Nachfrage bedient werden konnte. Zum anderen, weil auf den Schweden-Routen zwei Fährreedereien das seit Jahren hohe Niveau im Güter-und Passagierverkehr noch steigern konnten.

Das will der Hafen wenn möglich sogar noch ausbauen. Der RoRo- und Fährsektor, der mit 67% auch den Hauptanteil am Umschlag ausmacht, legte im ersten Halbjahr um 7% auf 8,7Mio. t zu.
Nach Angaben des Hafenbetreibers hat sich vor allem der begleitete Lkw-Verkehr nach Dänemark und Schweden mit hohen Wachstumsraten hervorgetan. Die Zahlen für unbegleiteteTrailer liegen ebenfalls leicht über dem Vorjahr. Aber auch die Eisenbahntrajektion nach Schweden verzeichnete wieder Zuwächse. Die Passagierbeförderung legte ebenfalls zu. Lesen Sie hier weiter