Neue globale Regeln wollen umgesetzt, umweltpolitische Ziele vorangetrieben werden. Die EU nimmt sich der Müllabgabe von Schiffen an. Im Fokus stehen dabei nicht nur die Verpflichtungen der Häfen. Michael Meyer erläutert: Der auf und von Schiffen produzierte Abfall erfährt zwar durch Umweltschutzgruppen immer wieder neue Aufmerksamkeit. Die Schifffahrt selbst und die zuständigen Behörden befassen sich damit allerdings schon seit Jahren. Schon das über 40 Jahre alte Marpol-Übereinkommen der IMO hatte sich des Themas angenommen. Aktuell ist der Schiffsmüll wieder in den Fokus geraten, da die EU die bestehende Regelung anpassen will.

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Der ZDS Monitor informiert: Im Rahmen des sog. „Diesel-Gipfels“ haben die beteiligten Bundesminister und Ministerpräsidenten in einer gemeinsamen Erklärung angekündigt, u. a. auch die Landstromversorgung in See- und Binnenhäfen als wichtigen Impuls zur Reduzierung von Schadstoffemissionen gezielt mit einem Förderprogramm zu unterlegen.

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Unser „Blauer Planet“ ist zu 71 Prozent mit Wasser bedeckt, das dreidimensional gesehen, ein gewaltiges und vielfach noch unerforschtes Volumen einnimmt. Eigentlich müsste unser Planet „Wasser“ und nicht „Erde“ heißen. Das Meer ist die Quelle wirtschaftlichen Reichtums und im weitesten Sinne der Raum zur Machterweiterung.

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Im Delta des Amazonas vor der Küste Brasiliens hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace ein neues Korallenriff entdeckt und erste Fotos und Videos davon veröffentlicht. Das Riff erstreckt sich von Französisch Guyana bis zu dem brasilianischen Staat Maranhao.

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