Schiffbau
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Die deutschen Werften bekommen auch im Spezialschiffbau Konkurrenz aus Fernost. Es gilt, ein wachsames Auge zu haben, mahnten Experten auf der 112. Hauptversammlung der Schiffbautechnischen Gesellschaft (STG). Der deutsche Schiffbau hat seine Stärken weiter in der Fertigung von Spezialschiffen sowie Yachten, Kreuz- und Marineschiffen. Aufgrund verschärfter Umweltbestimmungen und einer nur schleppenden Entwicklung hin zu alternativen Antriebskonzepten herrscht jedoch weiter eine gewisse Unsicherheit in der Branche.

Das drückt sich auch in der Zahl der Bestellungen aus, die deutlich zurückgegangen ist. Darüber hinaus bleibt es offenbar schwierig, Nachwuchskräfte für die Branche zu gewinnen, ein Thema, für das sich auch die STG seit Jahren einsetzt. »Es werden fast keine Schiffe mehr geordert«, sagte Jörg Mutschler, Geschäftsführer des Verbands Deutscher Maschinen und Anlagenbau (VDMA), vor den rund 260 Teilnehmern in Potsdam. Deswegen gebe es auf den ostasiatischen Werften keine Vollbeschäftigung mehr.

Thomas Wägener schreibt dazu ausführlich im HANSA International Maritime Journal – 155. Jahrgang – 2018 – Nr. 1. Lesen Sie hier weiter ( pdf | 2 Seiten | 251 KB ).