Blockchain soll digitale Geschäftsprozesse in der Schifffahrt sicher machen und so die Digitalisierung der Branche erst richtig voranbringen. Aus einem abstrakten Konzept wird
nun Realität, verschiedene Akteure probieren die Technologie erfolgreich aus. Felix Selzer berichtet im HANSA International Maritime Journal – 155. Jahrgang – 2018 – Nr. 11.
Big-Data-Systeme können Monitoring und Flottenbetrieb erleichtern. Potentiale können auf der Kosten- und der Ertragsseite sowie bei Leertransporten und in der Zusammenarbeit mit Spediteuren gehoben werden. Allein eine Verringerung der Prozess- und Dokumentationskosten, auf die ca. 20% der Transportkosten entfallen, hätte große Auswirkungen.

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"Der Marineschiffbau ist eine schützenswerte Schlüsseltechnologie": Jürgen E. Kratzmann im Interview mit dem Geschäftsführer der German Naval Yards Kiel GmbH, Jörg Herwig.
Herr Herwig, seit Eintritt in Ihr Berufsleben sind Sie der maritimen Industrie und dem Unter- und Überwasserschiffbau treu geblieben. Seither haben sich in der Bundeswehr, damit in der Marine, aber auch in der deutschen Werftenlandschaft erhebliche Strukturwandlungen ergeben. Wie beurteilen Sie die derzeitige Situation und welches sind die größten Herausforderungen in der nahen Zukunft?

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Während Containerschiffe immer größer werden, ist der Brandschutz an Bord nicht »mitgewachsen«. Vorschriften sind veraltet und nicht mehr angemessen, meinen Experten. Felix Selzer schreibt im HANSA International Maritime Journal – 155. Jahrgang – 2018 – Nr. 2 über die  Wandlung der Frachtschiffe, bestehende Regeln die nicht mehr ausreichend sind und ein neues Brandschutzkonzept.

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Die deutschen Werften bekommen auch im Spezialschiffbau Konkurrenz aus Fernost. Es gilt, ein wachsames Auge zu haben, mahnten Experten auf der 112. Hauptversammlung der Schiffbautechnischen Gesellschaft (STG). Der deutsche Schiffbau hat seine Stärken weiter in der Fertigung von Spezialschiffen sowie Yachten, Kreuz- und Marineschiffen. Aufgrund verschärfter Umweltbestimmungen und einer nur schleppenden Entwicklung hin zu alternativen Antriebskonzepten herrscht jedoch weiter eine gewisse Unsicherheit in der Branche.

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"Mit diesen beiden Flugzeugträgern kehrt die Royal Navy zu Verhältnissen wie in alten Zeiten zurück" schreibt Jürg Kürsener in der Neue Zürcher Zeitung vom 08. Januar 2018.
Grossbritannien stelle erstmals wieder einen neuen Flugzeugträger in Dienst. Ein zweiter solle folgen und signalisieren, dass London wieder weltweit militärisch Präsenz markieren will.

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Automatisch und elektrisch: So sieht die Seefahrernation Norwegen die Zukunft ihrer Schiffe auf dem Meer. Ein extensiver Industrie-Cluster in der Küstenstadt Alesund arbeitet an dieser Vision. In der "Neue Zürcher Zeitung" erläutert Rudolf Herrmann die Arbeiten, Maßnahmen und Möglichkeiten.

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Niedersächsische Werften können sich in einer Zeit, in der die globale Schiffbauindustrie sich weiterhin in einer schwierigen Lage befindet, am Markt behaupten. Die meisten großen Schiffbaunationen haben mit sinkenden Auftragszahlen bei einem Überangebot an Produktionskapazitäten zu kämpfen. Trotz dieser international schwierigen Situation konnten die deutschen Schiffbauunternehmen auch im Jahr 2016 einen gestiegenen Auftragseingang verzeichnen und sich dem allgemeinen negativen Trend entziehen.

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Schleswig-Holstein war während des Ost-West-Konfliktes in Europa eine Region, in der die Konfrontation durch eine hohe Konzentration von Militär und Rüstung sowie durch den Eisernen Vorhang an der Landesgrenze sichtbar ihren Ausdruck gefunden hat. Nach der Vereinigung Deutschlands und dem Ende des Kalten Krieges hat sich für dieses Bundesland durch den militärischen Wandel und die wirtschaftliche Öffnung die sicherheitsund wirtschaftspolitische Lage grundlegend geändert. Dies hatte tief greifende Auswirkungen auf den Marineschiffbau in Schleswig-Holstein, der Anfang der neunziger Jahre vor schwierigen strategischen Grundsatzentscheidungen über seine zukünftige Ausrichtung stand. Dabei mangelte es nicht an Empfehlungen.

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