Während Containerschiffe immer größer werden, ist der Brandschutz an Bord nicht »mitgewachsen«. Vorschriften sind veraltet und nicht mehr angemessen, meinen Experten. Felix Selzer schreibt im HANSA International Maritime Journal – 155. Jahrgang – 2018 – Nr. 2 über die  Wandlung der Frachtschiffe, bestehende Regeln die nicht mehr ausreichend sind und ein neues Brandschutzkonzept.

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Die deutschen Werften bekommen auch im Spezialschiffbau Konkurrenz aus Fernost. Es gilt, ein wachsames Auge zu haben, mahnten Experten auf der 112. Hauptversammlung der Schiffbautechnischen Gesellschaft (STG). Der deutsche Schiffbau hat seine Stärken weiter in der Fertigung von Spezialschiffen sowie Yachten, Kreuz- und Marineschiffen. Aufgrund verschärfter Umweltbestimmungen und einer nur schleppenden Entwicklung hin zu alternativen Antriebskonzepten herrscht jedoch weiter eine gewisse Unsicherheit in der Branche.

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"Mit diesen beiden Flugzeugträgern kehrt die Royal Navy zu Verhältnissen wie in alten Zeiten zurück" schreibt Jürg Kürsener in der Neue Zürcher Zeitung vom 08. Januar 2018.
Grossbritannien stelle erstmals wieder einen neuen Flugzeugträger in Dienst. Ein zweiter solle folgen und signalisieren, dass London wieder weltweit militärisch Präsenz markieren will.

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Automatisch und elektrisch: So sieht die Seefahrernation Norwegen die Zukunft ihrer Schiffe auf dem Meer. Ein extensiver Industrie-Cluster in der Küstenstadt Alesund arbeitet an dieser Vision. In der "Neue Zürcher Zeitung" erläutert Rudolf Herrmann die Arbeiten, Maßnahmen und Möglichkeiten.

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Niedersächsische Werften können sich in einer Zeit, in der die globale Schiffbauindustrie sich weiterhin in einer schwierigen Lage befindet, am Markt behaupten. Die meisten großen Schiffbaunationen haben mit sinkenden Auftragszahlen bei einem Überangebot an Produktionskapazitäten zu kämpfen. Trotz dieser international schwierigen Situation konnten die deutschen Schiffbauunternehmen auch im Jahr 2016 einen gestiegenen Auftragseingang verzeichnen und sich dem allgemeinen negativen Trend entziehen.

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Schleswig-Holstein war während des Ost-West-Konfliktes in Europa eine Region, in der die Konfrontation durch eine hohe Konzentration von Militär und Rüstung sowie durch den Eisernen Vorhang an der Landesgrenze sichtbar ihren Ausdruck gefunden hat. Nach der Vereinigung Deutschlands und dem Ende des Kalten Krieges hat sich für dieses Bundesland durch den militärischen Wandel und die wirtschaftliche Öffnung die sicherheitsund wirtschaftspolitische Lage grundlegend geändert. Dies hatte tief greifende Auswirkungen auf den Marineschiffbau in Schleswig-Holstein, der Anfang der neunziger Jahre vor schwierigen strategischen Grundsatzentscheidungen über seine zukünftige Ausrichtung stand. Dabei mangelte es nicht an Empfehlungen.

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Die Zeit der Segelschiffe ist längst vorbei, auch die Ära der Kohleantriebe gehört mehr oder weniger der Geschichte an, Dieselmotoren spielen heute die entscheidende Rolle bei den Schiffsantrieben. Doch sie geraten immer mehr mit negativen Vorzeichen in die Diskussionen. Ob sie aus Gründen des Umwelt- und damit Klimaschutzes längerfristig noch akzeptiert werden, sei zumindest mittelfristig dahingestellt.

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