Deutsche Seehäfen auf leistungsfähige Schieneninfrastruktur angewiesen / Schienengüterverkehr muss zuverlässiger und besser planbar werden Hamburg – Der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V. (ZDS) hat heute (11.06.2019) sein Positionspapier „Bessere Planbarkeit, höhere Zuverlässigkeit, mehr Qualität: Anforderungen der deutschen Seehafenbetriebe an die Eisenbahn“ veröffentlicht.

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Weil die Umschlagkapazität am JadeWeserPort nicht wie gewünscht ausgebaut wird, erschließt sich der Tiefkühllogistiker Nordfrost neue Märkte, die Westhäfen spielen dabei eine Rolle. Aber auch am Jadebusen wird investiert. Der 2012 in Betrieb genommene Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven sollte dank seiner sehr guten nautischen Erreichbarkeit den großen Containerhäfen an der Nordrange Konkurrenz machen. Die weitere Geschichte ist hinreichend bekannt: die Umschlagvolumina entwickelten sich zunächst äußerst schleppend, dann zwar besser, aber immer noch hinter den eigentlichen Erwartungen, weil die großen Containerlinienreedereien an ihren »bewährten« Anlaufhäfen in Hamburg, Bremerhaven, Antwerpen und Rotterdam festhielten.

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Magnetschwebetechnik + kein Luftwiderstand = effizienter Hinterlandtransport + attraktiver Hafenstandort: Der Hamburger Terminalbetreiber HHLA entwickelt zusammen mit Hyperloop Transportation Technologies die Technik, um Container mit Hunderten km/h durch eine Röhre zu schießen. Deutschland als Innovationsstandort, und dann noch für eine so extravagante Idee wie den Hyperloop – die HHLA und ihr amerikanischer Partner HTT wagen es. Ziel des neuen Gemeinschaftsunternehmens Hyperport Cargo Solutions ist die Entwicklung und spätere
Vermarktung eines Transportsystems für Seecontainer.

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Die Flaggenstaaten erhöhen durch unterschiedliche Maßnahmen wie Tonnagesteuer oder Verbesserung des Serviceangebots die Attraktivität. Der Kampf um Kunden geht unvermindert weiter. Thomas Wägener schreibt im HANSA International Maritime Journal – 155. Jahrgang – 2018 – Nr. 8: Im Vergleich zu früher ist heute ein Wechsel des Registers nur noch selten, denn dadurch entstehen für die Reeder Kosten, die sie gerne sparen. Wenn sich ein Schifffahrtsunternehmen also einmal für eine Flagge entschieden hat, wird sie voraussichtlich über mehrere Jahre gefahren. Register haben also ein großes Interesse, sich schon beim Neubau zu positionieren, denn es gibt nach wie vor einen großen Kampf um Kunden.

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ZDS Monitor - Informtionen aus der Hafenwirtschaft: Für den Seegüterumschlag werden im Zeitraum 2017 bis 2019 anhaltend positive Zuwächse um insgesamt 1,7 % prognostiziert. Dies entspricht einem durchschnittlichen Wachstum von rund 0,6 % p. a. Für das laufende Jahr 2017 wird mit einem Zuwachs von 0,6 % gerechnet.

Diese Zahlen ergeben sich aus der Gleitenden Mittelfristprognose für den Güter- und Personenverkehr – Kurzfristprognose Sommer 2017, welche das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) am 20.09.2017 veröffentlicht hat. Dabei wird die erwartete Verkehrsentwicklung im Prognosezeitraum 2017 bis 2019 aufgezeigt und das Verkehrsgeschehen im Jahr 2016 wiedergegeben.

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ZDS Monitor - Inforationen aus der Hafenwirtschaft: 

Nach den am 5. April 2017 vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen wurden in den mehr als 20 deutschen Seehäfen von Emden bis Ueckermünde im Jahr 2016 insgesamt 296,5 Millionen Tonnen Güter aller Art umgeschlagen. 2015 waren es 296,2 Millionen Tonnen.

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China dürfte nach der Trump-Wahl in den USA seine Seidenstraßen-Initiative noch intensiver vorantreiben. Zu Unrecht entfällt die größte Aufmerksamkeit auf den Landweg quer durch Eurasien. Denn für die Schifffahrt könnte ein energischeres Vorpreschen Chinas weitreichende Folgen haben.

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