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Die »maritimen Kanzleien« sehen für die Schifffahrt zum Teil große Hürden in regulatorischen Angelegenheiten, die mehr Aufmerksamkeit bedürfen. Schlagworte sind Sanktionen, Datenschutz und Geldwäsche. Auch in diesem Jahr hat die HANSA wieder eine kleine Umfrage unter den hiesigen Kanzleien durchgeführt. Michael Meyer schreibt im HANSA International Maritime Journal – 155. Jahrgang – 2018 – Nr. 11:

Ein Ergebnis aus Sicht derer, die teilgenommen haben: Neben der Konsolidierung, die weiter viele Schifffahrtstreibende umtreibt, sollten Aspekte wie Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), Sanktionen und Transparenzregister weit oben auf der Agenda stehen – bei manchem höher als es aktuell der Fall ist. Auch die Digitalisierung, und damit einhergehend neue Geschäftsmodelle sind nach wie vor ein wichtiges Arbeitsgebiet.

 

Bei der Kanzlei Ahlers & Vogel hat in den vergangenen zwölf Monaten das Thema Compliance im Sinne der Umsetzung der DSGVO »den wahrscheinlich größten Raum« in Anspruch genommen. Insbesondere in der Bereederung bestand und besteht nach Ansicht von Jan-Erik Pötschke und Martin Rosenzweig immer noch großer Handlungsbedarf bei der Integration der Verordnung in den Tagesbetrieb und die begleitenden Vertragswerke. Betroffen sind vor allem Bereederungsverträge und Crewing-Vereinbarungen. Die beiden Experten erwarten allerdings, dass dieses Thema in den nächsten zwölf Monaten von abnehmender Relevanz sein wird. Lesen Sie hier weiter: pdfHansa_Datenschutz.pdf ( pdf | 4 Seiten | 448 KB )