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Als größter Bunkerstandort der Welt will die Hafenbehörde in Singapur sauberere Alternativen zu den konventionellen Schiffskraftstoffen anbieten – nicht zuletzt, weil die Schifffahrt diese brauchen wird, um die Emissions- und Klimaziele der IMO zu erreichen. Wie könnten Biokraftstoffe dabei helfen, strengere Umweltvorschriften einzuhalten? Welche Arten von Kooperation zwischen Behörden, Bunkerlieferanten und Reedereien sind in diesem Zusammenhang denkbar?

Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, hatten die Maritime and Port Authority of Singapore (MPA), BHP und GoodFuels Marine sich jüngst im Rahmen eines Runden Tisches mit in unterschiedlichen Segmenten aktiven Reedereien beraten. Auch die Nanyang Technological University war mit Experten vertreten – hier soll mit Unterstützung der MPA und des Singapore Maritime Institute (SMI) bald ein neues Exzellenzzentrum entstehen, das sich auf die Bereiche maritime Umwelt und Energie konzentriert.
Der asiatische Schifffahrts-Hotspot will mit der Initiative seine Position in Sachen Bioenergie ausbauen. Beteiligt an der Initiative sind außerdem die Unternehmen BergeBulk, Boskalis, Cargill, Engie, Mitsui O.S.K. Lines, NYK Bulkship (Asia), Oldendorff und Wärtsilä.
Lesen Sie hier den ganzen Artikel pdfim HANSA International Maritime Journal – 155. Jahrgang – 2018 – Nr. 1 (pdf | 1 Seite | 100 KB ).