Bedarf für nautisch-technische Ausbildung

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Die Diskussion um die Zukunftsfähigkeit des maritimen Standorts Deutschland dreht sich immer auch um die nautisch-technische Ausbildung. Weil der Bedarf nach wie vor da ist, traditionelle Strukturen sich aber auflösen, werden wieder Ausbildungskooperationen angedacht. In der Industrie gibt es durchaus Interesse dafür. Studien aus der jüngeren Vergangenheit belegen: es gibt noch immer großen Bedarf an nautisch-technischem Personal.

Zwar ist unbestritten, dass die Zahl der deutschen Reedereien und die Flotte unter deutscher Flagge trotz massiver politischer Unterstützung drastisch schrumpft. Allerdings sind Reedereien nicht die einzigen »Abnehmer« für dieses Know-how. Auch und gerade der sogenannte Sekundärmarkt – also Behörden, Zulieferer, Ausrüster, Dienstleister, Häfen und Nischen-Akteure – ist darauf angewiesen. Der Bedarf kann jedoch mittlerweile nicht mehr komplett gedeckt werden.
In den vergangenen Jahren fiel auf, dass sich die traditionelle Bindung der Schifffahrt zum Sekundärbereich zunehmend auflöst. Früher haben Reeder mehr ausgebildet als sie selbst benötigten, um den Bedarf Anderer mit abzudecken. Angesichts der großen finanziellen Engpässe erodiert diese Struktur zusehends.Von Michael Meyer erfahren Sie mehr in seinem Artikel im HANSA Iinternational Maritime Journal ( pdf | 4 Seiten | 273 KB ).

 

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Der 9. Maritime After Work Club zu dem Thema "Maritime Sicherheit im Südchinesischen Meer - Deutsches Interesse in Asien?!“ fand am 31. Mai 2018 im Magnus-Haus in Berlin-Mitte statt. 
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