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In dieser umfangreichen Publikation des Marinekommandos wird die maritime Abhängigkeit Deutschlands in Zahlen und Fakten verdeutlicht. 80.000 Arbeitsplätze in ca. 2.800 Unternehmen sind direkt mit der maritimen Wirtschaft in der Bundesrepublik verbunden. Nicht nur diese Arbeitsplätze, sondern beispielsweise auch die 11,7 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2015 der Schiffbau- und Offshore-Zulieferer, sind direkt von einem freien Zugang zu den Märkten und zur See abhängig.

Auch andere Zahlen verdeutlichen Deutschlands maritimen Charakter. So ist die Flotte deutscher Reeder so groß, dass sie hinter Griechenland, Japan und China den vierten Rang im internationalen Vergleich einnimmt. Zugleich führt die am meisten befahrene Wasserstraße der Welt, der Nord-Ostsee-Kanal, mitten durch Schleswig Holstein. Durch ihn fuhren im vergangenen Jahr über 43.000 Schiffe und damit 1,5-mal mehr, als durch den Suez- und Panamakanal zusammen.

Dies sind nur einige wenige Zahlen aus dem Jahresbericht der Marine 2016. Doch sie führen vor Augen, dass freie und sichere Zugänge und Wege über das Meer zu den grundlegenden Interessen Deutschlands gehören.
Finden Sie mehr heraus und schauen Sie selbst in das ausführliche Dokument mit allen Zahlen und Fakten.

 

Jahresbericht Marine Den Jahresbericht 2016 zum Download finden Sie hier auf den Seiten von www.marine.de.

 

Nächste Veranstaltung:

Der 9. Maritime After Work Club zu dem Thema "Maritime Sicherheit im Südchinesischen Meer - Deutsches Interesse in Asien?!“ findet am 31. Mai 2018 im Magnus-Haus in Berlin-Mitte statt. Es wird gesondert dazu eingeladen.

Nächste Termine

31Mai
31. Mai 2018 18:00 - 21:30
9. Maritimer After Work Club
12Jun
12. Juni 2018 - 13. Juni 2018
12. Bremer Schifffahrtskongress 2018
14Jun
25Jun
25. Juni 2018
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