Die für die MPP-Branche so wichtige Nachfrage nach Stahl soll zulegen – ausgebremst ausgerechnet vom Wirtschaftsgiganten China. Zwar wird der Einfluss des Stahlhandels auf die Mehrzweck-Schifffahrt unterschiedlich bewertet – vor allem von extern. Der Branchendienst Drewry etwa erwartet keine verheerenden Auswirkungen durch die angekündigten US-Strafzölle auf Stahl und Aluminium. Die Schifffahrtstreibenden horchen allerdings durchaus auf und sorgen sich um ein sehr wichtiges Segment für die Branche, die Operateure haben eigene Abteilungen, die sich um Stahl-Ladungen kümmern. Stahl und Stahlprodukte sind für gewisse Grundauslastung der Flotte zu gewährleisten. 

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Tiefseebergbau und schonende Ressourcennutzung in der Arktis: Wie kann die maritime Branche diese anspruchsvollen Herausforderungen meistern? Beim Offshore Dialogue auf der Weltleitmesse SMM in Hamburg bewerten Experten am 6. September 2018 die Chancen und Risiken des Marktsegments.

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Wie Duisburg von Chinas gigantischem lnfrastrukturprojekt profitieren will
DUISBURG. Noch am Morgen hat Martin Körner hohen Besuch aus China in Duisburg empfangen: fünf Regierungsvertreter, fünf Unternehmer. Wie gut, dass der Prokurist des Duisburg Intermodal Terminal (DIT) inzwischen eine Mitarbeiterin hat, die fließend Mandarin spricht. Macht auch Sinn, immerhin ist der Duisburger Hafen einer der Endpunkte der ,,Neuen Seidenstraße".

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Arbeitspapier Sicherheitspolitik, Nr. 13/2018
geschrieben von Thomas Eder, Bundesakademie für Sicherheitspolitik
15.05.2018: In Chinas westlicher Nachbarschaft verschieben sich die Machtverhältnisse zu Gunsten Beijings. China treibt den Aufbau wirtschaftlicher Abhängigkeiten erfolgreich voran und verlässt sich bei der regionalen Sicherheit nicht mehr auf die Russische Föderation. Für europäische Entscheidungsträger stellt sich die Frage, wie sie auf diese Entwicklung im Dreiecksverhältnis mit China und Russland reagieren sollen.

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Beim 12. Bremer Schifffahrtskongress stehen Aspekte des technischen Wandels durch die Digitalisierung und seiner Bedeutung für die maritime Personalwirtschaft im Vordergrund. Hierbei werden in den Vorträgen die Themen „Historische Dimensionen der Digitalisierung und ihre Auswirkung auf das maritime Personalmanagement“, „Digitalisierung, Agilität, New Work ...? Möglichkeiten und konkrete Initiativen aus der Energie- und der Transportwirtschaft“, „Digitalisierung und Qualifizierung im internationalen Vergleich am Beispiel der Seefahrtschule Marstal“ und „Digitalisierung und Qualifizierung aus Sicht einer Reederei“ behandelt.

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Flottillenadmiral Jan C. Kaack (55) übergab am 19. April 2018 das Kommando über die Einsatzflottille 1 (EF1) sowie das Center of Excellence for Operations in Confined and Shallow Waters (COE CSW) an Flottillenadmiral Christian Bock (48). Nach über dreijähriger Flottillenführung wechselt Flottillenadmiral Kaack in das Kommando Streitkräftebasis nach Bonn und wird dort Abteilungsleiter Einsatz.

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Was bedeutet der digitale Wandel konkret für die maritime Wirtschaft – und welche Technologien sind hier die Innovationstreiber? Auf dem Maritime Future Summit (MFS) im Rahmen der SMM, der Weltleitmesse der maritimen Wirtschaft, beleuchten Fachleute die Zukunftsperspektiven der Branche. Digitalisierung, Big Data, Künstliche Intelligenz: Die neuen Technologien haben das Potenzial, die weltweite Schifffahrt zu revolutionieren. „Mind the gap – bridging disruptive technologies“ lautet entsprechend das Thema des Maritime Future Summit (MFS), der am 3. September stattfindet.

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Pressemeldung von VDR, ZDS und VSM: Hamburg, 11. April 2018: Maritime Verbände begrüßen Berufung Norbert Brackmanns zum Maritimen Koordinator. Der Verband Deutscher Reeder (VDR), der Verband für Schiffbau und Meerestechnik (VSM) und der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) begrüßen die Berufung des CDU-Bundestagsabgeordneten Norbert Brackmann (CDU) zum Maritimen Koordinator der Bundesregierung.

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"Nichts ist so sicher wie Unsicherheit, auch in diesem Jahr ein Motto wie gemacht für die Schifffahrt, die berühmte Glaskugel ist vernebelt – auch wenn das einige Analysehäuser anders sehen (müssen). In Deutschland besonders beäugt sind Container-und Kreuzfahrtmärkte – der eine vor allem von Reedereien (und Häfen), der andere vor allem von Werften (und Häfen)", schreibt Michael Meyer, verantwortlicher Redakteur im HANSA International Maritime Journal 02-2018. "Gemein haben sie unter anderem eine gewisse Abhängigkeit vom Ölpreis.

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ZDS Monitor vom 23.03.2018: In seiner ersten Regierungserklärung hat der neue Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) einen Ausblick auf die Verkehrs- und Digitalpolitik der kommenden Jahre gegeben. Er kündigte an, den Kurs der Vorgängerregierung fortzusetzen sowie Mobilität und Digitalisierung zukünftig verstärkt zu vernetzen. Im Zentrum seiner Rede stand hierbei die Mobilität der Zukunft sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Luft in den Städten.

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Das Maritime Hauptstadt Forum (MHF) war am 21. Februar 2018 zu Gast in der Britischen Botschaft in Berlin. In der Wilhelmstraße, direkt hinter dem „Hotel Adlon“, trafen sich erstmalig in diesem Jahr Abgeordnete des Deutschen Bundestages, deren Mitarbeiter, Vertreter aller maritimen Bereiche und Freunde des MHF zu einem Meinungsaustausch zum Thema „Die maritime Dimension der Globalisierung“. Nach einem small talk bei Sekt und alkoholfreien Getränken begrüßte der britische Verteidigungsattaché, Brigadegeneral Rob Ryder“, die anwesenden ca. 70 Gäste stellvertretend für „Her Britannic Majesty’s Ambassador to the Federal Republic of Germany“, Sir Sebastian Wood.

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Der ZDS Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V. erklärt in einer Pressemitteilung vom 08.02.2018: „Verkehrsinfrastrukturinvestitionen auf hohem Niveau, die Modernisierung des Planungs- und Umweltrechts, digitale Infrastruktur und – insbesondere – die Verbesserung des Verfahrens zur Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer: Der Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD greift die wesentlichen Anliegen der deutschen Hafenwirtschaft auf“, sagt Frank Dreeke, Präsident des Zentralverbandes der deutschen Seehafenbetriebe e.V. (ZDS). „Wichtig ist nun, dass die Bundesregierung gebildet und die Arbeit gemacht werden kann.“

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Liebe Leserinnen und Leser,
das neue Jahr beginnt mit Licht und Schatten. Zu den guten Nachrichten für Schiffbau und Meerestechnik zählen die neuen Aufträge, die gleich in den ersten Januarwochen verkündet wurden. Doch trotz guter Konjunkturdaten schienen die politischen Diskussionen in den letzten Wochen eher zum trüben Januar zu passen: Eine stockende Regierungsbildung, ein Sondierungsergebnis, das teure bzw. für die Marineschiffbauindustrie gar dramatische Konsequenzen haben würde, die Gefahr gar von Neuwahlen und damit weiteren 12 Monaten Stillstand! Und daneben drohte auch noch eine eskalierende Tarifauseinandersetzung.

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Die Weltleitmesse der maritimen Wirtschaft öffnet im September ihre Tore. Schon jetzt sind die Ausstellungsflächen komplett ausgebucht. Das größte internationale Branchenevent bietet einen umfassenden Überblick über die gesamte Wertschöpfungskette der maritimen Industrie.

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier spricht auf der 58. Historisch-Taktischen Tagung der Marine am 10. Januar 2018 in Linstow:
"Auf dem Weg zu Ihnen nach Linstow habe ich mich in diesem respektablen Standardwerk der deutschen Literatur erkundigt – in der Seeschiffahrtsstraßen-Ordnung. Unter Paragraph 6, im Absatz 2, steht dort – die meisten hier im Saal wissen, wovon ich spreche – folgendes zum Thema „Leuchten“: Laternen, Leuchten und Schweinwerfer dürfen nur so gebraucht werden, dass sie nicht blenden – und so weiter.

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Schutz und Sicherheit - Hans Jürgen Witthöft schreibt über die Organisation des deutschen Lotsenwesens, ihre Herkunft und die Sorge um ausreichend Nachwuchs. Das deutsche Lotswesen trägt zum Schutz und zur Sicherheit der deutschen Wasserstraßen bei. Seine Einrichtung und Unterhaltung gehören zu den Aufgaben des Bundes. Die Seelotsen nehmen somit im Interesse der Sicherheit des Schiffsverkehrs und des Schutzes der Meeresumwelt eine öffentliche Aufgabe wahr – so die offizielle Definition.

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„Zukunftsperspektive Schifffahrtsstandort Deutschland” war das Thema des 22. Nautischen Parlamentarischen Abend des Deutschen Nautischen Verein von 1868 e.V.
Mit drei Abgeordneten des am 24. September 2017 gewählten Bundestages veranstaltete der Deutsche Nautische Verein (DNV) am 8. November 2017 im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) in Berlin seinen 22. Nautischen Parlamentarischen Abend. Die Erwartungen der maritimen Wirtschaft trafen auf die Vorstellungen der Abgeordneten zur Zukunftsperspektive für den Schifffahrtsstandort Deutschland.

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Virtuelle Realität - der Simulator

Ob für die Brücke oder die Maschine, Simulatortraining wird zunehmend wichtiger. Die Herausforderungen für die Simulationsentwickler sind vielfältig, die Chancen für die Schifffahrt der Zukunft aber auch. Mit detailreichen Darstellungen und realistischen Oberflächen beeindrucken viele maritime Simulatoren. Heute spielt das Thema »Sicht« beim Verkauf von Simulatoren eine große Rolle, der Überwasserbereich soll gut aussehen. Aus der Welt der Computerspiele ist man verwöhnt, was virtuelle Darstellung angeht.

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Nächste Veranstaltung:

Der 9. Maritime After Work Club zu dem Thema "Maritime Sicherheit im Südchinesischen Meer - Deutsches Interesse in Asien?!“ fand am 31. Mai 2018 im Magnus-Haus in Berlin-Mitte statt. 
MHF Bericht9MAWC 2018 05 31 v1

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