Dr. Walter Kuehnlein von der GMT erläutert warum Investitionen in Forschung und Entwicklung eine Voraussetzung für die Meerestechnik sind.

Was Captain Nemo, Massivsulfide und die Energiewende miteinander zu tun haben
Windräder in der deutschen Bucht sind selbst von der Kuppel des Reichstages bei guter Sicht nicht zu sehen. Sven Utermöhlen hat sie beim 4. Maritimen After Work Club des Maritimen Hauptstadtforums Berlin in den Fokus genommen und dem Publikum näher gebracht.

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„Warum ich www.mhf.berlin in meiner Favoritenliste brauche?!“ Zum Launch der neuen MHF Homepage hatte der Präsident des Deutschen Maritimen Instituts (DMI), Vizeadmiral a.D. Hans-Joachim Stricker, zum 3. Maritimen After Work Club des Maritimen Hauptstadtforums (MHF) am Dienstag, 14. Juli 2015 in den Turmsalon am Pariser Platz 6a eingeladen.

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Blicke aus dem Turmsalon und von der Dachterrasse

Nach geselligem Meet & Greet vis-à-vis der Quadriga begrüßte Rolf Neumann, Vorstandsmitglied des Deutschen Maritimen Instituts (DMI) die geladenen Vertreter/-innen und Experten/-tinnen von Verbänden, Gesellschaften, Vereinen, der Industrie, der Handelskammer Hamburg, diverser Bundesministerien und insbesondere Büroleiter/-innen und wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen von Mitgliedern des Deutschen Bundestages.
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Klaus-Dieter Floegel stellt die MHF Homepage vor

Im Anschluss übernahm Klaus-Dieter Floegel von KDF-Consult e. K. den Hauptteil des Events: Den Launch der neuen Website des MHF: www.mhf.berlin .
Warum brauche ich www.mhf.berlin in meiner Favoritenliste?! Welchen Mehrwert bietet mir das Maritime Hauptstadtforum mit der neuen Web-Seite? Was erfahre ich im maritimen Social News Room und welche Veranstaltungsinfos erhalte ich online? Inwiefern stehen die maritimen Experten unter den Gästen und deren Informationen nun auch über die neu gestaltete MHF-Homepage zur Verfügung?

Im Anschluss folgten in lockerem Rahmen in einem „aufregenden Ambiente“ interessante Begegnungen und Gespräche, die bis in den späten Abend andauerten.
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Sie haben hier auf der Homepage nun die Möglichkeit, sich durchzuklicken, „Ihre Themen“ zu finden und sich über ein breites maritimes Themenspektrum zu informieren. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Erforschen der Homepage.

  • Der 4. Maritime After Work Club ist für Oktober geplant. Sobald Details feststehen, informieren wir Sie auf der Home-Seite und im Veranstaltungskalender.

 

Unter den Bundestagsabgeordneten und ihren Mitarbeitern ist das vor fünf Jahren von der Handelskammer Hamburg und Hafen Hamburg Marketing e.V. initiierte "Hafenfrühstück" eine feste Größe im Reigen der maritimen Veranstaltungen in der Hauptstadt.

Das Hafenfrühstück ist inzwischen als maritimes Leitformat im politischen Berlin etabliert und wird sein 25. Veranstaltungsjubiläum im September 2015 unter dem Dach des MHF begehen. 

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MHF VSM 2. AfterWork TurmzimmerDer deutsche Forschungs- und Spezialschiffbau genießt international einen sehr guten Ruf. „High Tech - made in Germany“ ist weltweit gefragt. Sätze wie „in diesem oder jenen Bereich sind wir Weltmarktführer“ fallen in der Branche beinahe beiläufig. Das Selbstbewusstsein ist gerechtfertigt. 2.800 Unternehmen forschen, entwickeln und produzieren in diesem hochtechnologischen Bereich. 80.000 Beschäftigte setzen damit 18 Milliarden Euro im Jahr um.  „Dieses Zukunftspotenzial werden wir nutzen“ kündigt Christian Schilling vom Verband für Schiffbau und Meerestechnik (VSM) an. Gute Aussichten für die Branche.


MHF VSM 2. AfterWork Empfang Get Together

Am Dienstag, 10. März 2015 lud das Maritime Hauptstadtforum gemeinsam mit dem VSM zum 2. Maritimen Afterwork in das Turmzimmer am Brandenburger Tor. Die Gäste aus Politik und Verbänden genossen eine herrliche Aussicht auf den Reichstag und Sonnenuntergang über Berlin.

 

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Mit sechs Doppelschlägen eröffnete Hans-Joachim Stricker den ersten Maritimen After Work Club. Die jahrhundertealte maritime Tradition des sogenannten Glasens sei ein Symbol für die andauernde Abhängigkeit der Moderne von der See, so der Präsident des DMI. In der Italienischen Botschaft in Berlin trafen sich Ende November ein paar Dutzend Gäste aus Politik, Exekutive und Wirtschaft. Das maritime Netzwerk sollte einmal mehr engmaschiger geknüpft werden. Italien als traditionsreiche Seefahrernation bot den passenden Rahmen.

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Prof. Mojib Latif und Präsident Hans-Joachim Stricker bei der Diskussion mit den Gästen.

Am 18.06.2014 begrüßte der Präsident des Deutschen Maritimen Instituts, Hans-Joachim Stricker, in der Südafrikanischen Botschaft die Gäste zur Auftaktveranstaltung des „Maritimen Hauptstadtforums“ mit den Fragen: „Was soll dieses „Maritime Hauptstadtforum“? Gibt es noch nicht genug Informationsforen und Veranstaltungen in Berlin?“


Die Antwort gab er gleich selbst: „Das als gemeinnütziger Verein tätige Deutsche Maritime Institut hat sich seit Jahren zur Aufgabe gemacht, maritime Zusammenhänge und Informationen über alle Themengrenzen einer sehr viel breiteren Öffentlichkeit - und insbesondere der Arbeitsebene, den Entscheidungsvorbereitern -ganzheitlich, unabhängig, neutral und ungefiltert zugänglich zu machen.

Fotohinweis: das Einleitungsbild zeigt Prof. Mojib Latif und Präsident Hans-Joachim Stricker bei der Diskussion mit den Gästen.

 

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