MHF VSM 2. AfterWork TurmzimmerDer deutsche Forschungs- und Spezialschiffbau genießt international einen sehr guten Ruf. „High Tech - made in Germany“ ist weltweit gefragt. Sätze wie „in diesem oder jenen Bereich sind wir Weltmarktführer“ fallen in der Branche beinahe beiläufig. Das Selbstbewusstsein ist gerechtfertigt. 2.800 Unternehmen forschen, entwickeln und produzieren in diesem hochtechnologischen Bereich. 80.000 Beschäftigte setzen damit 18 Milliarden Euro im Jahr um.  „Dieses Zukunftspotenzial werden wir nutzen“ kündigt Christian Schilling vom Verband für Schiffbau und Meerestechnik (VSM) an. Gute Aussichten für die Branche.


MHF VSM 2. AfterWork Empfang Get Together

Am Dienstag, 10. März 2015 lud das Maritime Hauptstadtforum gemeinsam mit dem VSM zum 2. Maritimen Afterwork in das Turmzimmer am Brandenburger Tor. Die Gäste aus Politik und Verbänden genossen eine herrliche Aussicht auf den Reichstag und Sonnenuntergang über Berlin.

 

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Mit sechs Doppelschlägen eröffnete Hans-Joachim Stricker den ersten Maritimen After Work Club. Die jahrhundertealte maritime Tradition des sogenannten Glasens sei ein Symbol für die andauernde Abhängigkeit der Moderne von der See, so der Präsident des DMI. In der Italienischen Botschaft in Berlin trafen sich Ende November ein paar Dutzend Gäste aus Politik, Exekutive und Wirtschaft. Das maritime Netzwerk sollte einmal mehr engmaschiger geknüpft werden. Italien als traditionsreiche Seefahrernation bot den passenden Rahmen.

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Prof. Mojib Latif und Präsident Hans-Joachim Stricker bei der Diskussion mit den Gästen.

Am 18.06.2014 begrüßte der Präsident des Deutschen Maritimen Instituts, Hans-Joachim Stricker, in der Südafrikanischen Botschaft die Gäste zur Auftaktveranstaltung des „Maritimen Hauptstadtforums“ mit den Fragen: „Was soll dieses „Maritime Hauptstadtforum“? Gibt es noch nicht genug Informationsforen und Veranstaltungen in Berlin?“


Die Antwort gab er gleich selbst: „Das als gemeinnütziger Verein tätige Deutsche Maritime Institut hat sich seit Jahren zur Aufgabe gemacht, maritime Zusammenhänge und Informationen über alle Themengrenzen einer sehr viel breiteren Öffentlichkeit - und insbesondere der Arbeitsebene, den Entscheidungsvorbereitern -ganzheitlich, unabhängig, neutral und ungefiltert zugänglich zu machen.

Fotohinweis: das Einleitungsbild zeigt Prof. Mojib Latif und Präsident Hans-Joachim Stricker bei der Diskussion mit den Gästen.

 

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Nächste Veranstaltung:

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8. Maritimer After Work Club (MAWC)

Dienstag, 14. März 2017 ab 17:00 Uhr

„Die europäische maritime Dimension – Aktuelle Handlungsfelder und maritime Sicherheit am Beispiel Mittelmeer/ Operation Sophia“ 

Europäische Kommission, Vertretung in Deutschland, Berlin

Erste Impressionen finden Sie hier.

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