Tourismus, Kreuzfahrten & Sport
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Den Kreuzfahrtschiffbau dominieren nach wie vor europäische Werften. In diesem Segment können die Wettbewerber aus China und Korea zumindest heute noch nicht mithalten
Ein Bericht aus dem HANSA International Maritime Journal – 153. Jahrgang – 2016 – Nr. 5

Als besonderes Standbein vor allem für die deutsche Schiffbauindustrie haben sich Kreuzfahrtschiffe entwickelt, derzeit eines der wenigen wachsenden Segmente, das man sich mit wenigen Anbietern in Italien, Frankreich und Finnland teilt.


Zwar gab es in den letzten Jahren durchaus Vorhaben, Cruiser in Asien zu bauen, etwa bei CSC Jinling und Xiamen Shipbuilding in China oder Samsung Heavy Industries in Südkorea, doch ein fertiges Schiff kam am Ende nie dabei heraus, die Pläne wurden 2013 bzw 2014 fallengelassen.
Und sogar Mitsubishi musste nach Verzögerungen und massiver Kostensteigerung bei der Abwicklung der beiden Aufträge für Aida zugeben, die Komplexität des Kreuzfahrtschiffbaus katastrophal unterschätzt zu haben.
Nach Ablieferung der »AIDAperla« 2017 wollen die Japaner die Sparte wohl vorerst ruhen lassen. Dann wäre der Markt wieder rein europäisch.

 

Lesen Sie mehr... pdfDie_große_Chance_HANSA_05_2016.pdf ( pdf | 1 Seite | 521 KB )

 

Kreuzfahrt Orderbuch (Grafik: IG Metall | HANSA) pdfKreuzfahrt_Orderbuch.pdf (pdf | 1 Seite | 2 MB )

 

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