Im HANSA International Maritime Journal – 153. Jahrgang – 2016 – Nr. 11 schreibt Krischan Förster über die anhaltende Marktschwäche in der weltweiten Schifffahrt und die Belastungen für das Kreditgeschäft der schiffsfinanzierenden Banken in Deutschland. Er nimmt einige Banken unter die Lupe und skizziert Ihnen einen guten Überblick über die Situation.

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Aufgrund schärferer Umweltrestriktionen müssen sich Schifffahrtsunternehmen alternative Antriebskonzepte überlegen. Möglichkeiten, die Grenzwerte einzuhalten, gibt es viele.
Das HANSA International Maritime Journal – 153. Jahrgang – 2016 – Nr. 6 berichtet über die Möglichkeiten.

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Manager magazin, 18.02.2016:
Neue Mega-Allianz geplant - Franzosen wollen die Weltmacht in der Schifffahrt übernehmen
Von Christoph Rottwilm

Kooperationen mit Konkurrenten haben für die großen Container-Linienreedereien der Welt eine immense Bedeutung. Denn damit können sie die Auslastung ihrer Schiffe insbesondere auf den wichtigen Ost-West-Routen beispielsweise zwischen Europa und Fernost oder zwischen Fernost und Nordamerika optimieren. So lassen sich per Kostensenkung die Gewinnmargen entlasten, was speziell in schwierigen Zeiten wie gegenwärtig wertvoll sein kann.

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Seetourismus stark im Aufwind

Hans Jürgen Withöft schreibt im MarineForum 04-2016 ausführlich über die Kreuzfahrtbranche.
Der internationalen Schifffahrt geht es seit geraumer Zeit nicht sonderlich gut. Eines ihrer Teilbereiche sonnt sich allerdings in Erfolgen mit weitgehenden Ausstrahlungen auf zahlreiche andere Bereiche der maritimen Wirtschaft. Es ist die Kreuzfahrtbranche. Immer größer, immer bunter, aber auch immer umweltfreundlicher, das ist grob die Zielrichtung auf ihrem Erfolgspfad.

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Ein Nachbericht von Michael Meyer im HANSA International Maritime Journal – 152. Jahrgang – 2015 – Nr. 12:
Die Schifffahrtsbranche steht vor einem großen Konsolidierungsjahr – 2016 könnte es zu einigen Marktverschiebungen kommen. So lautete das Fazit des diesjährigen HANSA-Forums »Schifffahrt | Finanzierung«.

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Die Finanzierung von Schiffen und Reedereien über Aktien und Anleihen hat deutlich an Gewicht gewonnen. Die HANSA berichtet in Kooperation mit der Notos Consult GmbH künftig einmal im Quartal über die Entwicklung an den Kapitalmärkten.

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Deutsche Reeder halten mit 3.827 Schiffen die drittgrößte Handelsflotte der Welt und mit Abstand die größte Containerschiffsflotte (1.759 Schiffe) der Welt. Allein in den letzten zehn Jahren wurden von den aktuell 380 deutschen Reedereien gut 70 Mrd. € in den Aufbau und Erhalt dieser modernen Flotte investiert. (Quelle: VDR/ Daten der deutschen Seeschifffahrt 2013).


Die seit 2008 anhaltende schwerste Schifffahrtskrise der Nachkriegszeit stellt die deutschen Reeder sowohl bei der Bestandsflotte als auch bei der Finanzierung neuer Projekte vor vielfältige Herausforderungen.


In den letzten Jahrzehnten wurden deutsche Handelsschiffe entweder über Fondsstrukturen (Geschlossene Fonds) mit externen Partnern oder als „Reeder-Schiffe“ mit hohem Fremdkapitalanteil (bis zu 90%) über Banken finanziert. Beide Wege sind fast vollständig in Ihrer gewohnten Form zum Erliegen gekommen:

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