Schiffbau
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Die Zeit der Segelschiffe ist längst vorbei, auch die Ära der Kohleantriebe gehört mehr oder weniger der Geschichte an, Dieselmotoren spielen heute die entscheidende Rolle bei den Schiffsantrieben. Doch sie geraten immer mehr mit negativen Vorzeichen in die Diskussionen. Ob sie aus Gründen des Umwelt- und damit Klimaschutzes längerfristig noch akzeptiert werden, sei zumindest mittelfristig dahingestellt.

Diverse Alternativmodelle kamen oder sind im Gespräch: Vor Jahren war es, ganz kurz nur, die Kernkraft. Sie war aber wegen zahlreicher Proteste international nicht „verkaufbar“. Und so wird es trotz unbestreitbarer Vorteile auch bleiben. Heute ist der Einsatz von verflüssigtem Erdgas (LNG) mehr und mehr in den Mittelpunkt entsprechender Überlegungen geraten (s. auch MF 12/16) – und zwar mit verschiedenen nachvollziehbaren Begründungen, aber immer noch mit offenen Ausgang. Es fehlt vor allem noch eine durchgängig klare Entwicklungs- und Versorgungslinie. Soweit der Stand der Dinge auf diesem Feld. Es sollte nicht erstaunen, dass bei allem Wandel und den Klagen über zu teuren Brennstoff sowie Umweltproblemen hin und her, immer auch die Nutzung der Windkraft für Teile der kommerziellen Schifffahrt im Gespräch geblieben ist – mit bis heute vielen und teilweise sogar ansatzweise realisierten Vorschlägen. Eine der jüngsten Ideen betrifft die boomende Kreuzschifffahrt.

 

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel von Hans Jürgen Witthöft.

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