Maritime Infrastruktur
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Michael Meyer, HANSA INTERNATIONAL MARITIME JOURNAL 06/2015: Die deutschen Seehafenbetriebe sehen sich sehr gut aufgestellt. Kritisch wird mit Blick auf die Umschlagprognosen allerdings die Entwicklung der Verkehrsanbindungen bewertet. Eine zentrale Rolle spielt der Wettbewerbsgedanke.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben hat Daniel Hosseus, Hauptgeschäftsführer beim Zentralverband der Deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) Forderungen an Politik und Bundesregierung gestellt. Es gilt den Erhalt und den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und -korridore zu den Wirtschaftszentren in ganz Europa zu unterstützen.

Foto Daniel Hosseus 2015 300

Probleme gibt es bei seewärtigen Zufahrten und den Hinterlandanbindungen. Sie müssen zukunftsgerecht ausgebaut werden. Seewärtig werden Fahrrinnenanpassungen, etwa in Rostock und Wismar, auf Ems, Weser, Elbe und dem Nord-Ostsee-Kanal gebraucht.
Potenziale gibt es auch bei den technologischen Entwicklungen. Der ZDS wünscht sich eine Neuauflage des Forschungsprogramms ISETEC. Dabei soll neue Hafentechnologie und deren Umsetzung gefördert werden.
Das Projekt stößt bislang in der Wirtschaft und in weiten Teilen der Politik auf breite Zustimmung.
Fotoinformation: Daniel Hosseus / ZDS

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