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Durch den Klimawandel werden die arktischen Seewege zunehmend länger und besser befahrbar. Der Abbau von Rohstoffen im Hohen Norden rückt stärker in den Bereich des Möglichen. Ungelöste Konflikte um Wirtschaftszonen zwischen den arktischen Anrainerstaaten bleiben dabei eine besondere politische Herausforderung.

Das Mittelmeer ist nicht nur äußerst wichtiger Transport- und Wirtschaftsraum, sondern stellt Europa und Deutschland durch die politischen Transformationsprozesse in Nordafrika und die Flüchtlingsfrage vor neue große Herausforderungen. Gerade die Europäische Union erscheint hier als wichtiger Akteur.

Schon seit Jahrhunderten ist die Ostsee für Deutschland ein wichtiger Handelsweg. Die Weiterentwicklung von Schifffahrt und Transportinfrastruktur spielen hier eine gewichtige Rolle. Durch die sicherheitspolitischen Ereignisse des Jahres 2014 hat auch der Ostseeraum, insbesondere das Baltikum, neue politische Aufmerksamkeit erfahren.

Die Ukraine-Krise hat die Bedeutung des Schwarzen Meeres für die Europäer fundamental verändert. Waren in den letzten Jahren vor allem Fragen des Energietransports (Pipelines) dominant, so sind zuletzt für EU und NATO sicherheitspolitische Aspekte wieder in den Vordergrund gerückt.

Durch den Aufstieg Chinas und Indiens sowie die ankündigte geostrategische Neu-Orientierung der USA nach Asien (pivot/rebalance) erhält der Indo-Pazifische Raum vom Golf von Aden bis Hawaii eine deutlich größere Relevanz. Handeln, Rohstoffbau und Aufrüstung in der Region nehmen zu, so dass die Prozesse im Indo-Pazifischen Raum in den kommenden Dekaden globale Auswirkungen entfalten.

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