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Die Zugverbindung zwischen China und Deutschland weckt in der armen Ruhrpott-Stadt Duisburg viel Hoffnung - und etwas Skepsis.
Im Bahnhof Duisburg-Rheinhausen wird zum letzten Mal die Lok gewechselt: Hier verlässt der bis zu 600 Meter lange Zug das Streckennetz der Deutschen Bahn und wird von einer Diesellok das letzte Stück zum Duisburger Binnenhafen gezogen.

 

Wenn er im Terminal dann schliesslich zum Halten kommt, haben die rund 40 Container auf den Waggons in weniger als drei Wochen 11 300 Kilometer zurückgelegt, mehrere Klimazonen durchquert und sind zweimal umgeladen worden: das erste Mal an der chinesisch-kasachischen Grenze auf die russische Breitspur - und dann an der Grenze zwischen Weissrussland und Polen wieder zurück auf die Schmalspur.
Was dahinter steckt und wie es Duisburg damit geht berichtet Jürgen Kahl in der "Neue Zürcher Zeitung" am 4.04.2017.

Nächste Veranstaltung:

Der 9. Maritime After Work Club zu dem Thema "Maritime Sicherheit im Südchinesischen Meer - Deutsches Interesse in Asien?!“ findet am 31. Mai 2018 im Magnus-Haus in Berlin-Mitte statt. Es wird gesondert dazu eingeladen.

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31Mai
31. Mai 2018 18:00 - 21:30
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