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MarineForum 9-2016: Trotz der weltweiten Schiffbaukrise sind die deutschen Zulieferfirmen für den Schiffbau und den Offshorebereich in ihrer Mehrzahl optimistisch geblieben, „denn der Abschwung in der Zulieferindustrie ist lange nicht so dramatisch verlaufen, wie man es hätte erwarten können“, erklärte Dr. Alexander Nürnberg, Vorsitzender der zuständigen Arbeitsgemeinschaft im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), des größten Industrieverbands in Europa, anlässlich eines Pressegespräches. Die teilweise dramatischen Rückgänge im Neubaugeschäft vor allem in Korea hätten zum Teil durch die gesunden europäischen Märkte ausgeglichen werden können. Investitionen der Reedereien in ihre fahrenden Flotten, um neue Vorschriften erfüllen oder Verbesserungen im Schiffsbetrieb nutzen zu können, taten ein Übriges.

Hinzu kamen die umfassenden After Sales Service-Angebote – ein Bereich, in dem die deutschen Zulieferer weltweit anerkannt besonders stark sind. Beim Absatz dominierte mit 68 Prozent der Handelsschiffbau. Daneben hat mit 20 Prozent der Marineschiffbau an Bedeutung gewonnen und die Meerestechnik mit dem Segment Offshore- Öl & Gas ist trotz des schwachen Ölpreises mit zwölf Prozent Anteil ein wichtiger Absatzmarkt geblieben.

 

Lesen Sie weiter in dem Artikel Deutsche Schiffbauzulieferer bleiben optimistisch - Ziel: Technologische Führerschaft behalten ( pdf | 2 Seiten | 290 KB ) von Hans Jürgen Witthöft im MarineForum 9-2016.

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