Nationale Maritime Konferenz (NMK)
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Bei der Nationalen Maritimen Konferenz in Hamburg üben Politik und Wirtschaft den zukunftsorientierten Schulterschluss. Doch nicht nur Angela Merkels mahnende Worte legen auch grundlegende Differenzen frei. Michael Meyer schreibt im Hansa International Maritime Journal ausführlich von der 10. NMK in Hamburg.

Es gab lobende Worte, es gab optimistische Worte, und es gab – wenn auch weniger – kritische Worte. Weitgehend einig waren sich Politik und Wirtschaft in der positiven Bewertung des Potenzials innovativer Technologien und der Digitalisierung, das Zauberwort schlechthin, zumindest aus Sicht der Volkvertreter. Unter der Oberfläche wurde aber auch die Uneinigkeit in der Bewertung von kurz- und langfristigen Notwendigkeiten deutlich.
Die Regierungsvertreter versuchten klarzustellen, dass man sehr viel für die Branche tue und übten sich in Weitsicht. »Nur mit modernen Produkten können wir bestehen. Wir dürfen nicht nur den Standard halten, sondern müssen ihn ausbauen. Genau das adressiert die Maritime Agenda 2025«, sagte Uwe Beckmeyer, als Maritimer Koordinator der Bundesregierung auf Abschiedstournee.

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