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Laut Pressemitteilung des Auswärtigen Amts vom 30.05.2017 trifft Außenminister Gabriel am Mittwoch, den 31. Mai den indonesischen Koordinieren Minister für Maritime Angelegenheiten, Luhut Binsar Pandjaitan, zu einem Gespräch im Auswärtigen Amt.

Die Europäische Kommission hat heute (17.05.2017) die Einbeziehung von Häfen in die Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung (AGVO) im Europäischen Beihilferecht beschlossen. Die AGVO bestimmt nun auch für See- und Binnenhäfen, welche Infrastrukturinvestitionen in welcher Höhe die öffentliche Hand tätigen darf, ohne zuvor die Europäische Kommission um Genehmigung als staatliche Beihilfe bitten zu müssen. Die EU-Kommission hat in der heute beschlossenen Fassung wichtige Einwände aus den Mitgliedsstaaten und aus der Wirtschaft berücksichtigt, jedoch nicht alle Bedenken ausgeräumt.

Der Erhalt und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur sind wesentliche Voraussetzungen dafür, dass sich Deutschland im europäischen und internationalen Wettbewerb auch in Zukunft auf einer Spitzenposition behauptet. Komplizierte und langwierige Planungs- und Genehmigungsverfahren verzögern und gefährden inzwischen jedoch zunehmend Infrastrukturprojekte von großer Bedeutung.

Am Montag, den 12.06.2017 findet im Steigenberger Hotel Hamburg die zweite Schiff&Hafen-Konferenz Maritim 4.0 statt.
Der Trend zur Digitalisierung in der maritimen Branche nimmt stetig zu, wobei die weitere Verknüpfung von realer und digitaler Welt ganz wesentlich zur Steigerung der Effizienz beitragen kann und wird. Vor diesem Hintergrund wird die im vergangenen Jahr gestartete „Veranstaltungsreihe Maritim 4.0“ fortgesetzt.

Auf der Gründungsversammlung in Hamburg hat sich am Mittwoch, den 19. Juli 2017, das Deutsche Maritime Zentrum e.V. konstituiert. Das Zentrum bezweckt die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft des gesamten deutschen maritimen Standortes sowie die Stärkung des Know-hows und der Berufsperspektiven in der maritimen Wirtschaft. Dazu gehört auch die Bearbeitung und Koordinierung von maritimen Querschnittsthemen, die eine branchenübergreifende Betrachtung erfordern.

Antwerpen will seine Top-Stellung ausbauen und blickt nach Osteuropa und Houston. Rotterdam und Algeciras wollen wachsen und sich als Alternativen anbieten: In Europas Häfen wird um Projekt- und Schwergutumschlag gerungen.

HANSA International Maritime Journal – 154. Jahrgang – 2017 – Nr. 6: Als Lieferant für umweltfreundliche Energie hat das Meer mit Offshore-Windkraft noch lange nicht ausgedient. Die Ozeanwellen bergen großes Potenzial. Die Zahl entsprechender Projekte und Testgebiete nimmt zu.

HANSA International Maritime Journal – 154. Jahrgang – 2017 – Nr. 6: Die HANSA-Serie zu maritimen Hubs hat bereits einige Standorte näher beleuchtet. Eine aktuelle Studie ergänzt die Reihe. Singapur ist und bleibt demnach an der Spitze. Als größte Aufsteiger gelten Shanghai und künftig auch Dubai. Hamburg könnte hingegen etwas abrutschen.

Ein wenig Licht und viel Schatten
Trotz der jahrelangen Krise finden innovative Ideen weiter ihren Platz.
Die Rahmenbedingungen bessern sich allerdings nur punktuell. Auf dem 20. HANSA-Forum »Schifffahrt | Finanzierung« zeigte die Branche erneut ihre zwei Gesichter.

„16. Rostocker Maritimes Sicherheitskolloquium“ am 11. Oktober 2016 im Historischen Rathaus in Rostock

„Auftrag und Alltag der Marine“
zu diesem Thema hatten die Karl-Theodor-Molinari Stiftung (KTMS), das Bildungswerk des Deutschen Bundeswehr Verbandes und das Deutsche Maritime Institut (DMI) nach Rostock eingeladen.
Im historischen Rathaus trafen sich am 11. Oktober 2016 Angehörige aus dem Bundesministerium der Verteidigung, der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union, der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, der Stiftung Wissenschaft und Politik, Bundeswehr und Marine sowie der Universität Hamburg, um mit den Gästen beim 16. Rostocker Maritimen Sicherheitskolloquium über das sich ändernde sicherheitspolitische Umfeld und deren Auswirkungen auf den Dienstalltag in der Marine und den Weg der Marine in die Zukunft zu diskutieren.

Der 35. Deutsche Seeschifffahrtstag, organisiert durch den Nautischen Verein zu Kiel, findet vom 21. bis 25. September 2016 in Kiel statt. Die Fachtagung mit den interessanten Themen „Ressource Meer – Rohstoffe für die Zukunft“, „Mehr Technik und weniger Papier = mehr Sicherheit?“ und „Ausbildung und Beschäftigung ein Jahr nach der 9. Nationalen Maritimen Konferenz“ mit dem hochsensiblen Thema der Schiffsbesetzungsverordnung verspricht eine rege Diskussion.

Der Freundeskreis Fregatte Baden-Württemberg e.V. und das Deutsche Maritime Institut e.V. (DMI) hatten am 14. Juni 2016 zum 1. Maritimen Themenabend in die Offiziersheimgesellschaft in Ulm eingeladen.
Rund 70 interessierte Teilnehmer aus der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik waren zu dieser Veranstaltung nach Ulm gekommen.

MHF-Unterstützer

Deutsches Maritimes Institut

DMI Logo180px

www.deutsches-maritimes-institut.de

(52849)
Verband Deutscher Reeder

VerbandDeutscherReeder logo180px

www.reederverband.de

(51765)
Verband für Schiffbau und Meerestechnik

VerbandSchiffbauTechnik logo180px

www.vsm.de

(46328)
Bundesverband der Deutschen Industrie

BDI Logo

www.bdi.eu

(51430)
Deutscher BundeswehrVerband

DeutscherBundeswehrverband logo180px

www.dbwv.de

(33279)
Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

DGAP logo 180px

www.dgap.org

(29170)
Deutsche Marine

Marine logo180px

www.marine.de

(29202)
Gesellschaft für Maritime Technik e.V.

GMT logo180px

www.maritime-technik.de

(28895)
IHK Schleswig-Holstein

IHK kiel logo180px

www.ihk-schleswig-holstein.de

(29350)
Schiff & Hafen

Schiff & Hafen aus dem dmmv

www.dvvmedia.com

(29074)
MarineForum

Marine Forum Logo

www.marineforum.info

(29000)
IHK Nord

IHK Nord Logo

www.ihk-nord.de

(16520)
Zentralverband Deutscher Schiffsmakler (ZVDS)

Zentralverband Deutscher Schiffsmakler e.V. (ZVDS) im Themenbeirat vom Maritimen Hauptstadt Forum

www.zvds.de

(14110)

Nächste Veranstaltung:

Den Termin für den nächsten Maritimen After Work Club erfahren Sie in Kürze hier.

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